KI-WEITERBILDUNG · STEUERKANZLEI · BIS ZU 100 % GEFÖRDERT
KI-Weiterbildung für Steuerberater und Kanzleien — vom Staat bezahlt.
Steuerkanzleien haben zu viele Mandanten und zu wenige Fachkräfte. Die Arbeit, die bleibt, ist zu großen Teilen Schriftverkehr, Rückfragen und Vorbereitung. Eine KI-Weiterbildung bringt Ihren Steuerfachangestellten bei, genau das an KI-Werkzeuge abzugeben, ohne dass ein Beleg die Kanzlei verlässt. Online, berufsbegleitend, mit IHK-Zertifikat, bis zu 100 % gefördert.
Auf einen Blick
- Für wen
- Steuerkanzleien, Steuerfachangestellte
- Weiterbildungskosten
- bis zu 100 % übernommen
- Lohn während der Schulung
- bis zu 75 % Zuschuss
- Format
- 100 % online, berufsbegleitend
- Abschluss
- IHK-Zertifikat
- Ihr Eigenanteil
- ab 0 €
Wo KI in der Steuerkanzlei sofort wirkt.
Sechs Aufgaben, die Ihre Mitarbeiter nach der Weiterbildung mit KI erledigen, statt sie zwischen zwei Fristen einzuschieben.
- Mandantenanfragen per Mail vorsortieren und Standardantworten fachlich korrekt vorformulieren
- Unterlagenanforderungen, Erinnerungen und Fristenhinweise automatisch erzeugen
- Belege und Kontoauszüge vorstrukturieren, bevor sie in die Buchhaltungssoftware gehen
- Gesetzesänderungen und BMF-Schreiben in Mandanteninformationen übersetzen
- Einspruchsschreiben und Stellungnahmen aus Stichworten entwerfen
- Onboarding neuer Mandanten mit Checklisten und Vorlagen beschleunigen
Online und berufsbegleitend: Ihre Mitarbeiter lernen außerhalb der Fristenzeiten, der Lohn wird bezuschusst.
Schulungspflicht und Förderung: beides gilt für Steuerkanzleien.
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung von jedem Unternehmen, das KI einsetzt, ausreichende KI-Kompetenz seiner Mitarbeiter. Der Staat bezahlt den Weg dorthin.
PFLICHT SEIT FEBRUAR 2025
KI-Kompetenz nach Artikel 4 KI-Verordnung
- Gilt für jeden Betrieb, der KI-Werkzeuge nutzt, auch ChatGPT im Büro
- Verlangt nachweisbare Schulung der Mitarbeiter, passend zu ihrer Aufgabe
- Ein IHK-Zertifikat ist der Nachweis, der bei Prüfung und Kunden zählt
FÖRDERUNG FÜR BETRIEBE
Qualifizierungschancengesetz
- Bis zu 100 % der Weiterbildungskosten übernommen
- Bis zu 75 % Lohnkostenzuschuss, solange geschult wird
- Antrag beim Arbeitgeberservice: Erhebungsbogen und Abwicklung übernehmen wir
FACHKRÄFTEMANGEL IN DER KANZLEI
Sie finden keine dritte Fachangestellte. Machen Sie die zwei doppelt so schnell.
IHK-Zertifikat für Ihre Steuerfachangestellten, online in Teilzeit, mit bis zu 75 % Lohnkostenzuschuss. Den Antrag stellen wir.
Kostenlosen Fördercheck startenPassende Weiterbildungen für Steuerkanzleien.
Für Kanzleien hat sich bewährt: Steuerfachangestellte als KI Prompter, ein Berufsträger oder die Kanzleileitung als KI-Manager.
KI Prompter
IHK-Zertifikat12 Monate Teilzeit
ChatGPT, Gemini, Midjourney und Make im Arbeitsalltag: Prompting, Content, Automatisierung.
Zur Weiterbildung →KI-Manager/in
IHK-ZertifikatTeilzeit oder Vollzeit
KI-Strategie für den Betrieb: Anwendungsfälle finden, Prozesse umstellen, Team führen.
Zur Weiterbildung →KI Prompt Engineer
IHK-ZertifikatTeilzeit oder Vollzeit
Prompts entwerfen, testen und in Abläufe einbauen, mit und ohne Programmierung.
Zur Weiterbildung →In drei Schritten zur geförderten KI-Weiterbildung.
- 1
15 Minuten Fördercheck
Wir prüfen, welche Förderung für Ihren Betrieb greift und welche Mitarbeiter geschult werden sollen.
- 2
Wir übernehmen den Antrag
Erhebungsbogen, Unterlagen, Abstimmung mit dem Arbeitgeberservice: läuft komplett über uns, kostenfrei.
- 3
Team startet
Online und berufsbegleitend, der Betrieb läuft weiter. Persönliche Begleitung bis zum IHK-Zertifikat.
Wer in der Steuerkanzlei geschult werden sollte.
Steuerfachangestellte
Schriftverkehr, Unterlagenanforderungen und Vorbereitung: hier spart KI täglich Stunden.
Kanzleileitung und Berufsträger
Sie entscheiden, welche Werkzeuge zulässig sind und wie das Berufsgeheimnis gewahrt bleibt.
Sekretariat und Mandantenbetreuung
Anfragen, Termine und Erstinformationen laufen mit KI-Unterstützung schneller und einheitlich.
Häufige Fragen zur KI-Weiterbildung in der Steuerkanzlei.
Dürfen Steuerkanzleien überhaupt KI einsetzen?+
Ja, unter Beachtung der Verschwiegenheitspflicht und der DSGVO. Genau das ist Teil der Weiterbildung: welche Werkzeuge sich für Mandantendaten eignen, welche nicht, und wie man Abläufe so aufsetzt, dass nichts die Kanzlei verlässt.
Gilt die Schulungspflicht nach der KI-Verordnung auch für Kanzleien?+
Ja. Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt seit Februar 2025 von jedem Unternehmen, das KI einsetzt, ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeiter. Für Kanzleien kommt hinzu, dass sie den Einsatz gegenüber Mandanten verantworten.
Wie hoch ist die Förderung für eine Kanzlei?+
Über das Qualifizierungschancengesetz übernimmt die Agentur für Arbeit je nach Größe bis zu 100 % der Weiterbildungskosten und bis zu 75 % des Lohns während der Schulung. Kanzleien unter zehn Mitarbeitern erhalten die volle Förderung.
Können die Mitarbeiter in der Fristenzeit teilnehmen?+
Die Weiterbildung läuft online in Teilzeit über mehrere Monate. Die Lerneinheiten lassen sich um Abgabefristen und Jahresabschlüsse herum legen.
Welche Weiterbildung passt für eine Steuerkanzlei?+
Für Steuerfachangestellte und Sekretariat der KI Prompter mit IHK-Zertifikat. Für die Person, die den KI-Einsatz in der Kanzlei verantwortet, der KI-Manager. Beides förderfähig, beides berufsbegleitend.
Fünfzehn Minuten. Dann wissen Sie, was Ihre Kanzlei bekommt.
Im kostenlosen Fördercheck klären wir Förderhöhe und die passende KI-Weiterbildung für Ihre Steuerfachangestellten, unverbindlich.